Wenn Sie jemanden außerhalb des Mikrokosmos der Systemadministratoren fragen, was „Netzwerküberwachung“ ist, dann bekommen Sie wahrscheinlich nur ein Schulterzucken als Antwort. Viele Menschen wissen nicht, wie wichtig die Überwachung ist. In diesem Beitrag werde ich Ihnen 5 wichtige Vorteile der Netzwerküberwachung zeigen und Ihnen erklären, warum Sie unbedingt ein Netzwerküberwachungstool brauchen.

1. Sie wissen, was in Ihrem Netzwerk passiert

Je größer das Unternehmen, desto größer und komplexer ist gewöhnlich die Netzwerkinfrastruktur. Den Überblick über alle Server, virtuelle Umgebungen und Geräte zu behalten, kann zur wahren Herkulesaufgabe für Administratoren werden. Ein Netzwerküberwachungstool hilft Ihnen, nicht nur über die Geräte und Dienste in Ihrem Netzwerk auf dem Laufenden zu bleiben, sondern auch wichtige Performancemetriken im Auge zu behalten.

2. Sie können Performance und Verfügbarkeit Ihres Netzwerks optimieren

Die meisten von uns wissen, dass produktive Mitarbeiter einen grundsätzlichen Faktor für ein rentables Geschäft darstellen. Ein weiterer Schlüsselfaktor zum Erfolg ist eine leistungsstarke IT-Infrastruktur. Eine langsame Internetverbindung in Ihrem Büro oder Ausfälle Ihrer Server oder Ihrer Website kosten Ihr Geschäft echtes Geld. Sogar eine langsame Website kann bereits einen deutlichen Rückgang der Verkäufe bewirken. Zum Beispiel hat Amazon festgestellt, dass alle 100 ms Latenz einen Gewinnverlust von 1 % verursachen.
Wenn Sie Ihr Netzwerk überwachen, können Sie Verlangsamungen und Problembereiche erkennen. Mit den Einsichten aus kontinuierlicher Überwachung können Sie ressourcenintensive Aufgaben wie Datensicherungen oder Systemupdates vernünftig planen. Außerdem helfen Benachrichtigungen zur Netzwerkverfügbarkeit, die Zeit zur Lösung des Problems zu verkürzen.

3. Sie ergreifen die Initiative anstatt bloß zu reagieren

Wenn Sie E-Mails von Kollegen erhalten, die sich über langsam reagierende Server beschweren, oder wenn Sie feststellen, dass Ihre Website wieder einmal ausgefallen ist, dann sind Sie in einer Situation, in der Sie reagieren müssen. Wenn Sie nicht mehr wie verrückt hinter Fehlern herjagen wollen, brauchen Sie unbedingt ein Netzwerk-Monitoring-Tool. Durch frühzeitige Erkennung potentieller Probleme und Krisenherde können Sie die Initiative ergreifen und viele Probleme beheben, bevor Benutzer davon betroffen werden.

4. Sie sparen Zeit

Netzwerk-Monitoring-Software zeigt die Grundursache für Ausfälle oder Performance-Probleme auf. Egal, ob Sie es mit einem Konfigurationsfehler oder starken Schwankungen im Datenverkehr zu tun haben – ein gutes Monitoring-Tool hilft Ihnen, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie brauchen nicht die Nadel im Heuhaufen zu finden und können das Problem ein für alle Mal beheben.

5. Sie erhalten detaillierte Statistiken und wertvolle Einblicke

Mit Netzwerküberwachung bekommen Sie nicht nur einen guten Überblick über Ihr Netzwerk, sondern auch wichtige Einblicke in die Entwicklung der Unterbereiche Ihrer Infrastruktur. Die meisten Überwachungstools enthalten graphische Dashboards und detaillierte Statistiken. Wie ist die durchschnittliche CPU-Auslastung Ihrer virtuellen Server? Hat Ihre Website die „fünf Neunen“ der Verfügbarkeit erzielt? Hat Ihr Internetdienstanbieter die versprochenen Vereinbarungen zum Servicelevel erfüllt? Die Statistiken zeigen es schwarz auf weiß.

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